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Rückschau auf die Veranstaltungen im Jahr 2019


Verabschiedung der Maurer- und Zimmerermeister 2019

Verabschiedung der Meisterschüler aus dem Zimmerer- und Maurerhandwerk.
Es ist nun schon gute Tradition geworden alle unsere Meisterschüler nach verbrachter Schulzeit gebührend zu verabschieden. Eineinhalb Jahre zusammen verbrachte Zeit auf der Meisterschule sind ein Lebensabschnitt der allen sicher ein Leben lang in Erinnerung bleibt. Als Vorbereitung auf die noch anstehenden Meisterprüfungen ist mit dem Abschluss der Meisterschule also vorab nur ein Zwischenziel erreicht. Somit trennen sich die hier die Wege. Aus Meisterschülern werden Absolventen und in wenigen Wochen halten alle nach erfolgreich absolvierter Prüfung den Meistertitel in Händen. So war es auch vornehmlichster Inhalt der Grußwortredner den angehenden Prüflingen viel Erfolg für die Prüfungen und alles Gute für den folgenden beruflichen Werdegang zu wünschen. Die Semestersprecher ließen in ihren Ansprachen die Zeit an der Meisterschule revuepassieren und bedankten Sich bei den Lehrern und Dozenten für die gute Ausbildung und die tatkräftige Unterstützung in der Vorbereitung. Die Absolventen der Zimmererklassen haben sich mit einer wunderschön herausgearbeiteten Andenkentafel im Schulhaus verewigt. Zum Abschluss haben wir gemeinsam auf die Meisterschulzeit angestoßen. Traditionell unterstützt die fdm diese Veranstaltung, spendiert einen Imbiss und die Getränke.
Auch von dieser Stelle die Besten Wünsche für die Prüfungen und alles Gute für die berufliche Zukunft!



Jahresmitgliederversammlung

Die Mitgliederversammlung stellt das Kontrollorgan der Vereinsführung dar. Sich ihrer Kontrollfunktion bewusst, sind gut 90 Mitglieder zur Jahreshauptversammlung am 17. März um 10.30 Uhr in der Aula der Josef-Greising-Schule erschienen. Nach Begrüßung und routinemäßiger Erledigung der Formalia ging der erste Vorsitzend Frank Schmachtenberger auf den Verlauf des Geschäftsjahres in der fdm ein. Neben der Mitgliederversammlung konzentriert sich die Vereinsführung darauf für ihren Mitgliedern ein attraktives Fortbildungs- und Exkursionsprogramm zusammenzustellen. Wichtiger Punkt im Vereinsleben der gemeinnützigen Vereinigung ist die Kommunikation mit den Mitgliedern. Hierzu unternimmt die fdm nicht wenig Anstrengung um ihre Mitglieder zweimal im Jahr mit Information zu versorgen. Unterstützt wird die Vorstandschaft hierbei von fleißigen Helfern, die dafür sorgen, dass an zwei Terminen im Jahr jeweils 1700 Sendungen ihren Empfänger finden. Schmachtenberger dankte den Kollegen der Vorstandschaft für die konstruktive Unterstützung und das hervorragende Zusammenwirken.
Der 2. Vorsitzende Ulrich Schätzlein fasste die Aktivitäten des vergangenen Jahres in kompakter Form noch einmal zusammen und Bedankte sich bei den anwesenden Mitgliedern für die aktive Unterstützung und bat gleichzeitig sich weiterhin am Vereinsleben der fdm zu beteiligen und die angebotenen Veranstaltungen eifrig zu besuchen.
In seiner Funktion als „Hausherr“ begrüßte der Schulleiter der Josef-Greising-Schule die Anwesenden und bedankte sich für die Unterstützung durch die fdm. Durch das Wirken der Vereinigung ehemaliger Absolventen der Meisterschulen an der Josef-Greising-Schule können und konnten oft Dinge an Ausstattung und Ausbau verwirklicht werden die ohne Unterstützung so nie möglich gewesen wären. Hier richtete er den Blick auch in die Zukunft und erbat sich die Hilfe der fdm für den geplanten Erweiterungsbau an der Stammschule, welcher in naher Zukunft verwirklicht werden soll.
Höhepunkt der diesjährigen Mitgliederversammlung stellte die Übergabe eines „neuen“ Kleinbusses für die Nutzung an der Josef-Greising-Schule dar. Stellvertretend konnte der neue Schulreferent der Stadt Würzburg Herr Achim Könnecke das Fahrzeug entgegennehmen. Symbolisch überreichte der 1. Vorsitzende Schmachtenberger ein Modell des angeschafften Fahrzeugs mit der Bitte an den Schulreferenten dies möge einen schönen Platz in dessen Büro finden und so immer an die gute Zusammenarbeit mit der fdm erinnern. Darüber hinaus wurde den Verantwortlichen der Stadt Würzburg die Zusage gegeben die Ausstattung des neu zu errichtenden Betonlabors mit weitern 20.000,- Euro zu unterstützen.
Die Mitgliedschaften in er fdm zeichnen sich durch eine hohe Beständigkeit aus. Viele Mitglieder halten uns über Jahre und Jahrzehnte die Treue. Für diese langjährigen Mitgliedschaften dankte Schmachtenberger den eigens angereisten Jubilaren für 20-, 30-, 40,- und 50,- treue zum Verein.
Die Mitgliederversammlung war in diesem Jahr sehr gut besucht. Bei Kaffee und Kuchen oder bei einem Imbiss und einem Getränk ergaben sich schöne Gespräche und es wurde daraus ein kurzweiliger Sonntagvormittag.
Danke fürs Kommen an alle.


Besuch der BAUMA mit den Straßenbauermeistern

Am 9. April 2019 ging es wieder einmal Richtung München, zur weltweit größten Baumaschinenmesse. Alle drei Jahre finden sich alle namhaften Baumaschinenhersteller auf dem Münchner Messegelände ein, um ihre neuesten Entwicklungen vorzustellen.
Die Anfahrt nach München dauerte diesmal 5 ½ Stunden, weil es rund um das Messegelände nur noch im Schritttempo vorwärtsging. Eingeladen waren die Schüler von der Firma Wirthgen/John Deer, so dass alle Schüler keinen Eintritt bezahlen mussten.
Der 2 stündiger Besuch des Messestandes von Wirthgen war dann fast zu kurz, um alle Neuerungen des Baukonzerns zu sehen. Der Service-Manager Sven Neidig führte auf dem Skywalk über das 14.000 m² große Gelände des Baukonzerns und beantwortete alle Fragen der Schüler bis ins Detail.
Die Übernachtung war in Erlangen und mit einem zünftigen Abendessen klang der lange Tag aus.
Am Mittwochmorgen besichtigten die angehenden Straßenbauermeister die Autobahnmeisterei Erlangen und erhielten von Straßenmeister Hölzl eine informative Führung durch das Gehöft. Anschließend wurde das Thema Sicherung von Arbeitsstellen im Straßenraum ausführlich behandelt. Herr Hölz lotste den Reisebus zweimal kreuz und quer durch die Großbaustelle „Autobahnkreuz Erlangen“ und erläuterte detailreich, wie komplex die Planungen für die Baustellenabsicherung einer Baumaßnahme ist, durch die am Tag 160 000 Fahrzeuge fahren.
Letzte Station der Reise war ein großes Wohnbaugebiet namens Herzog Base III in Herzogenaurach, das durch die Firma Kehn erschlossen wird. Manuel Müller, einer der Meisterschüler, hatte, vor seinem Eintritt in die Josef-Greising-Schule, auf dieser Baustelle gearbeitet. Der Oberbauleiter Markus Hofmann, selbst Schüler der Josef-Greising-Schule in den Schuljahren 1990 – 92 bei den Tiefbautechnikern, erläuterte den Umfang der Baumaßnahme anhand von Plänen und führte die Gruppe dann quer über die Baustelle, um vor allem Details in der Bodenaufbereitung zu erläutern.
Zum Abschluss gab es Gelegenheit im Outlet-Store der Firma Adidas eine kleine Besichtigungs- und Einkaufsrunde zu drehen.

Diese Abschlussfahrt wurde von den Freunden der Meisterschule mit 50,-- Euro je teilnehmendes Mitglied unterstützt.


Semesterabschlussfahrt FST 2 2019

Am 10. April brach die Abschlussklasse der Bautechniker, begleitet von Semesterleiter Finck und Herrn Göpfert, in den frühen Morgenstunden zur diesjährigen Abschlussfahrt auf. Das erste Ziel der Reise war die weltgrößte Baumaschinenmesse, die BAUMA in München. Dort angekommen stand zunächst eine Führung am Messestand der Firma Wirtgen, seit 2018 ein John Deere Unternehmen, auf dem Programm. Von Benninghoven Mischanlagen, über Wirtgen Fräsen, Hamm Walzen, Kleemann Brechern und schließlich Vögele Fertigern war dort alles geboten, was Tiefbauerherzen höher schlagen lässt. Zweifelsohne ein Highlight und hoffentlich auch Motivation für den Unterricht war die Führung in englischer Sprache zu den John Deere Erdbaumaschinen, die von einer Amerikanerin durchgeführt wurde. Ohne Pause ging es direkt weiter zum Stand des Schalungsbauers MEVA, wo die Schüler mit ausführlichen Informationen zur modernen Schalungstechnik versorgt wurden, sowie deren digitale Einbindung in die Bauwerksdatenmodellierung (BIM). Nach einer dringend notwendigen Stärkung hatten die Schüler schließlich noch 2 Stunden Zeit, um die Messe zu erkunden, Informationen einzuholen und Fotos von den gigantischen Maschinen zu machen, bevor es weiter nach Salzburg ging. Nach dem Einchecken im Hotel und einem gemeinsamen Abendessen endete der anstrengende erste Tag. Für den nächsten Morgen war eine vierstündige Stadtführung zum Thema Architektur und Baugeschichte in Salzburg gebucht. Zu Fuß erkundeten wir unter der Leitung einer Kunsthistorikerin den Stadtkern von Salzburg und konnten von der Romanik bis zur Moderne alle Stilrichtungen in der Realität erleben. Besonders in Erinnerung geblieben sind dabei das Quartier Riedenburg, das von den New Yorker Architektinnen Hariri & Hariri entworfen wurde und ein Aushängeschild der Moderne ist, sowie der Salzburger Dom, dessen imposanter Barocker Bau zum Teil noch auf romanischen Fundamenten gründet. Nach der Mittagspause konnte noch das Museum der Moderne auf dem Mönchsberg besucht werden, wo im Moment die Fotografien und das Werk von Ernst Ludwig Kirchner, einem bedeutenden deutschen Expressionisten, zu bestaunen sind. Einen zünftigen Abschluss fand der Tag im Augustinerbräu Kloster Mülln, der größten Biergaststätte Österreichs sowie in einer der zahlreichen Bars in der Innenstadt. Nach dem Auschecken am Freitagmorgen, erkundete die Klasse das Wahrzeichen der Stadt, die Festung Hohensalzburg. Mit dem Schrägaufzug ging es hinauf zur größten vollständig erhaltenen Burg Mitteleuropas. Trotz der vielen Museen und Prachträume, war der Blick über die Stadt sicherlich das Highlight dort oben. Geschafft und mit vielen Eindrücken im Gepäck traten wir dann wieder die Heimreise nach Würzburg an, wo wir gegen 20 Uhr wohlbehalten ankamen. Am Schluss waren sich alle einig, dass wir eine richtig gute Zeit zusammen in Salzburg hatten und die drei Tage als Highlight der Schulzeit lange im Gedächtnis bleiben werden.
M. Finck

Diese Semesterfahrtfahrt wurde von den Freunden der Meisterschule mit 50,-- Euro je teilnehmendes Mitglied unterstützt.

 
 

Besichtigung des neuen Brückenbauwerks Talbrücke Heidingsfeld - Wandertag 2019

Dank des neuen Brückenbauwerks zieht sich der Fahrstreifen der A3 schlank und filigran Richtung Nürnberg. Nur noch Reste des alten Bauwerks sind zu sehen und in Kürze werden auch diese verschwunden sein. Taktweise entsteht der zweite Fahrstreifen und schiebt sich über den Taleinschnitt gen Heuchelhof. Neue Brückenpfeiler wachsen zügig aus dem Boden. Für jeden bautechnisch interessierten gibt es hier etwas zu entdecken. Besser noch wenn man unter fachkundiger Führung hinter die Kulissen schauen kann. Dies ist uns Dank der freundlichen Unterstützung der Autobahndirektion Nordbayern in Person von Baurätin Lewandowska und dem Leitenden Ingenieur Herrn Freitag gelungen. Bei wenig versprechendem Wetter startete der diesjährige Wandertag am Büro der ABDNB. Frau Lewandowska gab grundlegende Informationen zum gesamten Bauwerk und zum Rückbau der bestehenden Konstruktion. Sicher nicht alltäglich war für viele Teilnehmer die Begehung des Brückenkastens. Eine beindruckende Stahllonstruktion die sich hier über den Rottenbauerer Grund spannt. Ebenso beindruckend die vorbereitenden Arbeiten im Taktkeller. Hier werden die angelieferten Halbfertig-Stahlteile zusammengeschweißt, ausgerichtet und verschoben. Der Wettergott hat es am Ende gut mit uns gemeint und so fand die Baustellenbesichtigung ihren Abschluss in einem ausgedehten Spaziergang und einer schönen Einkehr.
Schließlich war das ja der Wandertag ;-)

Viele Grüße und gerne im nächsten Jahr wieder.
Frank Schmachtenberger
1. Vorsitzender

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